• Redaktion Stamuro

40 Jahre Guido Schwalt Fest - 15.6.2019

Aktualisiert: 17. Juni 2019

40 Jahre Guido Schwalt. Dies war das Motto unseres diesjährigen Jahreskonzerts. 40 Jahre unermüdliches Schaffen für den Verein, eine riesige Investition von Zeit und immer wieder Energie, um neue Ideen zu entwickeln – ein solcher Einsatz verdient eine gebührende Würdigung. Deshalb beschloss die StaMuRo, Guido ein Fest zu schenken, an dem er 40 Personen einladen konnte und der Verein die vollständige Organisation übernehmen würde.



Am 15. Juni war es dann so weit. Am frühen Nachmittag versammelte eine grosse Schar Stadtmusikantinnen und Stadtmusikanten im Arbeitstenue auf dem Schlossgut Troxler in Untereggen. Tische und Stühle wurden geschleppt, Getränke und Esswaren positioniert, naturnahe Blumengestecke vorbereitet, Tische gedeckt, so dass am Ende der Esssaal eine stimmungsvolle Atmosphäre ausstrahlte und auch die Rauchertische im Freien vorbereitet waren. Dann hiess es, auf die Gäste warten, um sie entsprechend begrüssen zu können.

Die Wartezeit wurde manchen wohl etwas lang, aber spannende und launige Gespräche liessen die Zeit doch vorbeigehen. Zudem erhielt man doch auch interessante Informationen. Ich weiss jetzt beispielsweise, was ein „sous-vide“ ist, wie und wozu man den gebraucht. Es zeigte sich auch, dass wir in unserm Präsidenten Marco Valentinuzzi nicht nur einen äusserst kompetenten Schlagzeuger haben, sondern auch einen exzellenten Koch. Sein Fleischgericht löste viel Begeisterung aus. Guido Schwalt bemerkte, wenn wir so gut spielen würden, wie Marco kocht, wären wir Höchstklasse. Nun ja, vielleicht brauchen wir auch so etwas wie ein „sous-vide“ in unsern Proben - :-). Die Wartezeit wurde im Weiteren auch durch Marcos Üben auf der Ukulele verkürzt. Er trainierte für eine Showeinlage, die am Abend zur Vorführung gelangen sollte. Daniela Langenegger, Bernhard Krempl und eben Marco, hatten zusammen, in Anlehnung an „Heinz de Specht“, ein Lied kreiert, in dem so diverse Interna aus dem Verein ausgeplaudert wurden.

So gegen 17 Uhr trafen Denise und Guido Schwalt mit den ersten Gästen ein. Kurz vorher wurde das reichhaltige Apéro- Büfett mit Ergebnissen aus den diversen Musikantinnen- und Musikantenküchen bestückt. Eine wahre Augenweide und Gaumenfreude.





Die beiden Grilliltarier, Marco Vallentinuzzi und Simon Roettig, liefen nun zu Höchstform auf, mussten doch die Fleischbehälter nach dem Apéro gefüllt sein. Nachdem auch die letzten Gäste eingetroffen und vom Apéro gekostet hatten, war es Zeit für das reichhaltige Büfett. Auch hier gab es abwechslungsreiche, kulinarische Salatkreationen und, je nach Lust und Laune, Würste oder Fleisch. Natürlich war auch an die Vegetarier gedacht worden, die mit einem köstlichen Kartoffel- und Gemüseeintopf bedient wurden. In der Zwischenzeit trafen nun weitere Mitglieder, die sich als Hilfen eingetragen hatten, ein. Als alle Gäste ausgiebig verpflegt worden waren, durften sich auch die mittlerweilen hungrigen StaMuRo-Mitglieder bedienen. Es war äusserst gemütlich so im Freien das feine Essen zu geniessen und gleichzeitig die aufkommenden Gewitterwolken zu betrachten. Übrigens wissen wir jetzt auch, warum Guido immer so fit ist. Seine kleinen Enkel halten ihn recht auf Trab und umgekehrt wohl auch. So nach und nach zog es die Festgesellschaft ins Freie, so dass wir Ab- und Aufräumen konnten.







Es wartete ja noch ein reichhaltiges Dessert auf die ganze Gesellschaft. Mit den zunehmenden Gewitterwolken und dem Anblick der nervösen Sturmwarnung, zog ich es vor, mich besser nach Hause zu begeben. So verpasste ich leider die Showeinlage und das Dessertbüfett. Aber insgesamt bleiben mir diese Stunden als gemütliches Beisammensein in Erinnerung und ich hoffe, dass es Guidos und Denises‘ Gästen ebenso ergeht. Falls noch ein Nachschlag gewünscht wird, am 2. Juli kann man uns – nur bei schönem Wetter – am Kornhauskonzert wiedersehen.

















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