Raiffeisen Mitgliederbrunch | 26.04.2026
- Lotti Kobel

- vor 18 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Auch in diesem Jahr fand sich eine stattliche Anzahl Musikantinnen und Musikanten beim Stadthof ein, um beim Raiffeisenbrunch zu helfen.
Allerdings mussten wir zuerst den Hintereingang finden, um an unsere Arbeitsplätze zu gelangen. Dann hiess es, das Buffet aufbauen, die Kaffeemaschinen in Gang setzen und alle Köstlichkeiten so herrichten, dass ein möglichst reibungsloser Ablauf gewährleistet werden konnte. Unterstützt wurden wir bei dieser Arbeit von Daniela und Seraina, beides Mitarbeiterinnen der Bäckerei Füger.
Während wir beschäftigt waren, richtete sich auf der Bühne das Ensemble «Les Chouettes» ein. Es war wirklich sehr anregend, während der Vorbereitungen von etwas Musik begleitet zu werden.
Und dann war es so weit, die Türen wurden fürs Publikum geöffnet und der Saal begann sich zu füllen. Zielstrebig wurde das Angebot am Buffet von den Besucherinnen und Besuchern unter die Lupe genommen und die Teller nach Lust und Laune beladen, was ja auch der Sinn eines Buffetts ist.
Insgesamt habe ich die Stunden, die ich hinter dem Buffett verbrachte als sehr anregend empfunden. Nicht nur das Bedienen war eine angenehme Tätigkeit, es waren vor allem die Gespräche, die ich mit meinen Musikgspänli führen konnte, die der ganzen Arbeit eine gewisse Leichtigkeit und Freude verliehen.
So erfuhr ich beispielsweise, dass ausgezeichnete Saxophonisten und Trompeter ebensolche Köche sind. Ich habe wirklich mehr als gestaunt, als ich erfahren habe, was diese jungen Männer in ihren Küchen so auf den Teller bringen. Zusätzlich erhielt ich manch wertvollen Hinweis, wobei zu sagen ist, dass ich in diesem Genre mehr als ein Banause bin.
Während unserer Gespräche konnten wir auch die Musik der Gruppe auf der Bühne geniessen und vergassen natürlich das Klatschen nicht.
So gegen Mittag begann sich der Saal zu leeren und die Männer starteten mit dem Abräumen. Nachdem auch die letzten Besucher sich verabschiedet hatten, nahmen wir das Aufräumen in Angriff und eine gute Stunde später hätte niemand mehr geahnt, dass da für 270 Personen gedeckt worden war. Der Saal war leer.
Im Gegensatz zum Buffet, das war noch gut bestückt. An dieser Stelle möchten wir der Bäckerei Füger danken, dass wir uns nach Lust und Laune an den Resten bedienen und damit die heimischen Tiefkühler füllen durften.
Herzlich danken möchte ich an dieser Stelle auch Andy Steimer, der für die Organisation zuständig war und uns mit den notwendigen Infos versorgt hat. Es hat alles wunderbar geklappt. Herzlichen Dank allen StaMuRos, die ihren freien Sonntag investiert und mitgeholfen haben. Es war echt schön mit euch zu arbeiten!




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