• Redaktion Stamuro

197. Hauptversammlung - 8. März 2019

Aktualisiert: 11. März 2019



Zielstrebig machten sich am Freitagabend über 90% der Stadtmusikantinnen und Stadtmusikanten auf den Weg ins Restaurant Kornhausstube.

Zum ersten Mal konnten wir das Kochen einem Profi überlassen und alle warteten entspannt auf das angekündigte Essen. Schlagartig sank nach dem Servieren der Lärmpegel gegen Null und es schien allen gut zu schmecken.

Kurz nach 20 Uhr eröffnete unser Präsident Marco Valentinuzzi die 197. Hauptversammlung. In gewohnt zügiger Weise führte er durch die Traktandenliste. In seinem Jahresbericht zeigte er auf, welche Engagements und Herausforderungen uns in diesem Jahr erwarten. Es wird ein Jahr mit vielfältigen und unterschiedlichen Aktivitäten, die aktive und engagierte Mitglieder fordert. „Denn nur so kann ein Verein lebendig, spannend und interessant für neue Mitglieder sein“, mit diesen Abschlussworten gab er das Wort weiter an unsern Finanzchef.

Die Finanzen gaben zu keinerlei Diskussion Anlass. Grundsätzlich sind wir wohl alle froh, diesen Bereich in so kompetenten Händen zu sehen.

Der nächste Programmpunkt war ein richtig erfreulicher Moment. Wir durften 7! neue Mitglieder willkommen heissen. Es sind diese Mirjam Bruderer (Cello), Michael Krapf (Trompete), Bernhard Krempl (Bassgitarre), Maria Krempl (Klavier und Xylophon), Elias Mauro (Saxophon), Thomas Rauwolf (Tenorsaxophon) und Simon Schöb (Waldhorn). Seid herzlich willkommen. Wir freuen uns alle, dass wir nun gemeinsam mit euch allen musizieren können.

Allerdings hatten wir auch 2 Austritte zu verzeichnen. Nach 60 Jahren in der StaMuro musste Walter Huber das Musizieren aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Christoph Baumgartner musste sich zwischen Berufsarbeit und musizieren entscheiden. Sicher ein schwieriger Entscheid, aber der Beruf kommt nun einmal vor dem Hobby.



Im Anschluss wurde der Präsident mit einem grossen Applaus in seinem Amt bestätigt. Einen ebenfalls grossen Beifall erhielt der gesamte Vorstand. Wir danken euch allen für eure grosse und unermüdliche Arbeit im Hintergrund. Es ist sicher keine immer einfache Arbeit und fordert doch einiges an zusätzlichem Einsatz.

Mit anhaltendem Applaus wurde auch der Dirigent Guido Schwalt und danach unser Vizidirigent Simon Roettig bedacht. Auch euch beiden danken wir ganz herzlich für euer Engagement, euer Können und die Zeit, die ihr dem Verein zur Verfügung stellt.

Vor dem Ausblick auf die kommende Zeit und die unterschiedlichen Aktivitäten, verlas Marco Valentinuzzi einen Brief eines uns allen unbekannten Mannes (Hansruedi Clerici), der uns zu unserem neuen Outfit gratulierte. Ihm gefiel diese elegante, schnörkellose Bekleidung offenbar so gut, dass er uns das mittteilen musste. Ein schöne Geste, die wir alle sehr schätzten.

Die Ehrungen nehmen an einem solchen Anlass immer wieder einen zentralen Platz ein. Als erstes wurden alle Mitglieder mit wenigen Absenzen mit einem grosszügigen Gutschein beschenkt. Dies waren mit 1 Absenz – Karl Neff, mit 2 Absenzen - Christine Krapf, Melanie Valentinuzzi, Thierry Stadler, Lotti und Werner Kobel, mit 3 Absenzen – Thury Dietrich und Sepp Eigenmann. Wobei Thury Dietrich mittlerweile ebenfalls 60 Jahre in der StaMuRo verbracht hat. Dieses besondere Ereignis verdient natürlich auch ein Fläschchen Wein.


Ehrung: Thury Dietrich für 60 Jahre Aktivmitgliedschaft in der Stadtmusik

Danach richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Veteraninnen. Wobei das Wort trügerisch ist, denn unsere Veteraninnen entsprechen überhaupt nicht der allgemeinen Vorstellung eines Veteranen. Patricia Rüedi wird mit 25 Jahren musikalischer Tätigkeit kantonale Veteranin und Christine Krapf gehört nun mit 35 Jahren Vereinstätigkeit zur Gruppe der eidgenössischen Veteranen.


Ehrung: Christine Krapf für 35 Jahre Aktivmitgliedschaft in der Stadtmusik

Ehrung: Patricia Rüedi für 25 Jahre Aktivmitgliedschaft in der Stadtmusik

Wie gewohnt rundeten die Worte des Dirigenten die Versammlung ab. In seinem Schlusswort gab er seiner Zufriedenheit mit unseren Leistungen Ausdruck, machte aber auch klar, dass wir uns keinesfalls auf den Lorbeeren ausruhen können.


Nach 1 ½ Stunden konnte der Präsident die Versammlung schliessen.

Nun war wiederum die Küche gefordert, welche uns mit einem köstlichen Dessert verwöhnte und der Abend gemütlich ausklingen konnte.

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